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Hundeernährung – worauf musst du achten?

Die perfekte Hundeernährung – alles, was du darüber wissen musst


Viele Hunde sind echte Allesfresser und wenn es nach ihnen geht, würden sie einfach das futtern, was ihnen vor die Schnauze kommt. Die richtige Hundeernährung ist allerdings entscheidend für die Gesundheit deines Lieblings. Genau hier entsteht das große Fragezeichen im Kopf vieler Hundebesitzer: Was ist denn gutes Hundefutter? Lieber Trocken- oder Nassfutter? Was fressen Hunde gern und was ist gleichzeitig auch noch gesund? Wir geben Überblick über die wichtigsten Themen und beantworten deine Fragen.


Die wichtigsten Grundlagen der Hundeernährung: Wie ernähre ich meinen Hund richtig?


Unsere geliebten Hunde stammen vom Wolf ab. Bis heute betragen die genetischen Abweichungen gerade einmal 0,2%. Wölfe wiederum sind reine Carnivoren, das bedeutet Fleischfresser! 95% der Nahrung eines Wolfes besteht aus Fleisch, der Rest wird durch Pflanzenbestandteile oder natürlichen Mageninhalt von Beutetieren bestimmt. Genetisch sind Wölfe allerdings nicht auf pflanzliche Ernährung programmiert und folglich ist es der Hund bzw. die Hundeernährung auch nicht.

Du erkennst das ohne Schwierigkeiten am Gebiss deines Hundes. Fleischfresser haben ein Gebiss mit Reißzähnen, die zum Verzehr von Fleisch geeignet sind. Nicht nur Hunde, sondern auch Katzen verfügen darüber. Das Magen-Darm-System von Hunden ist so ausgelegt, dass die Nahrung des Hundes optimalerweise aus hochwertigem Fleisch besteht. Es wird heikel über das Thema diskutiert, ob vegane oder vegetarische Hundeernährung denkbar ist.

Nach wie vor gibt es kritische Stimmen, die Hundebesitzern davon abraten. Grund dafür ist, dass der Hundekörper rund 60 Jahre brauchen würde, um sich an eine vegetarische Hundeernährung zu gewöhnen. Diesen Zeitraum überleben unsere Lieblinge leider nicht. Daher ist die bestmögliche Ernährung für deinen Vierbeiner fleischlastig und an seine Bedürfnisse angepasst.


Trocken- oder Nassfutter – die beste Art der Hundeernährung finden


Als Hundehalter findest du auf dem Markt eine gigantische Auswahl, doch nicht jedes Futter ist gleich hochwertig. Die Nahrung von Hunden muss gut verdaulich sein und zugleich die nötigen Nährstoffe liefern. Wenn es darum geht, was Hunde fressen, könntest du deinen Schatz vermutlich auch mit einer Salamistulle zufriedenstellen - gesunde Ernährung ist das dann aber nicht. Hunde können nicht selbst entscheiden, was gut für sie ist und was nicht. Deswegen musst du die optimale Hundeernährung zusammenstellen, damit er fit und gesund bleibt.

Die erste große Frage, die sich stellt: Sollte der Hund Nahrung lieber feucht oder trocken fressen? Der größte Unterschied zwischen beiden Futterarten ist der Wassergehalt. Ein Nassfutter besteht zu rund 65% aus Wasser (manche Sorten sogar bis zu 80%). Ein Trockenfutter hingegen ist lange haltbar, hat aber nur einen Feuchtigkeitsgehalt von bis zu 12%. Das bedeutet, dass dein Hund sehr viel mehr trinken muss, wenn er ausschließlich Trockenfutter frisst.

Bezüglich der Inhaltsstoffe gibt es ebenfalls Unterschiede, die zu beachten sind. Ein Nassfutter enthält Innereien, Organe und reines Fleisch. Gelegentlich (bei minderwertigen Futtersorten) sind auch Schlachtabfälle oder Blut enthalten. Trockenfutter nutzt als Proteinquelle überwiegend Blut, zusätzlich wird Trockenfleisch verarbeitet.


Vorteile von Trockenfutter


Die als Pellets gepressten Trockenfutterbrocken haben einen großen Vorteil bei der Hundeernährung. Sie sind energiereicher und dein Hund braucht nur kleine Portionen. Eine ausgewogene Hundeernährung muss darauf abgestimmt sein, dass dein Liebling seinen täglichen Kalorienbedarf nicht unter- oder überschreitet. Es gibt Tiere, die mit kleinen (aber ausreichenden) Portionen nicht gut zurechtkommen.


Ein weiterer Vorteil ist die Einfachheit des Fütterns, aber ist das die richtige Ernährung? Hund und Herrchen profitieren davon, wenn sich das Tier wohlfühlt und gern frisst. Du kannst also ein wenig den Geschmack deines Hundes berücksichtigen. Liebt er sein Trockenfutter, achte auf eine hochwertige Zusammensetzung. Positiv anzumerken ist, dass die Pellets deinem Schatz bei der Zahnpflege helfen können. Beläge werden beim Kauen automatisch abgerieben, außerdem ist dein Hund länger mit dem Essen beschäftigt.


Nachteile von Trockenfutter


Wo es einen Vorteil gibt, da gibt es oft auch einen Nachteil – jetzt beschäftigen wir uns nochmal mit der Kernfrage: Was essen Hunde? Es geht dem Tier wie dem Menschen, Geschmäcker sind verschieden. Trockenfutter ist, wie der Name schon sagt, trocken! Das kommt nicht bei allen Vierbeinern gut an, vor allem wenn sie zuvor schon mit saftigen Fleischbrocken verwöhnt wurden. Es gibt also durchaus Hunde, die Trockenfutter zugunsten von Nassfutter verschmähen.

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Vorteile von Nassfutter


Was frisst ein Hund, der sich selbst zu den Gourmets zählen würde? Ein hochwertiges Nassfutter. Tatsächlich spielt bei dieser Frage der Hundeernährung der Geschmack eine entscheidende Rolle. Gute Nassfuttersorten sind saftig, geschmacksintensiver und können in größeren Portionen gegeben werden. Wenn dein Hund nur ungern Wasser trinkt, kann er ebenfalls von der Hundeernährung mit Nassfutter profitieren. Er nimmt automatisch beim Fressen mehr Wasser auf und muss weniger trinken.


Eine gesunde Hundeernährung muss immer an die Bedürfnisse des Tieres angepasst werden, da es sonst zu Übergewicht kommen kann. Tierärzte empfehlen bei einem übergewichtigen Tier die richtige Fütterung von Nassfutter. Dein Hund kann damit mehr essen und nimmt weniger Kalorien zu sich. Das ist vor allem dann hilfreich, wenn die geringeren Trockenfuttermengen zu ständigem Appetit geführt haben.

Nachteile von Nassfutter


Ein minderwertiges Nassfutter kann bei der Hundeernährung viel Schaden anrichten, da sein Bedarf an Mineral- und Nährstoffen nicht gedeckt wird. Die Inhaltsstoffe sind von höchster Wichtigkeit, Konservierungsmittel, Zucker und Getreide gehören nicht dazu. Ein weiterer Nachteil ist, dass sich Nassfutter nur schwer aufbewahren lässt. Du kannst es bei warmem Wetter nicht mit auf einen Spaziergang nehmen, sofern die Dose schon geöffnet ist.

Preislich bist du mit Nassfutter außerdem schlechter beraten. Die gleiche Energiedichte ist bedeutend teurer als bei Trockenfutter. Der Preis sollte aber das letzte Kriterium sein, denn letztlich kommt es auf zwei Faktoren an: Was isst ein Hund gern und womit bekommt er alle wichtigen Nährstoffe.


Hund vegetarisch ernähren – gute Idee oder Tierquälerei?


Es ist eine Frage, an der sich die Geister scheiden. In Großbritannien ist vegane Hundeernährung verboten und gilt als Tierquälerei. Hunde vegetarisch ernähren ist grundsätzlich möglich, aber ist eine solche Hundeernährung auch gesund? Entscheidend ist, dass dem Futter ausreichend tierische Proteine zugesetzt werden und Nährstoffe entsprechend ergänzt werden.

Auf dem Markt gibt es vegetarische Alleinfuttermittel, die alle Inhaltsstoffe für eine ausgewogene Ernährung deines Hundes beinhalten. Reicht das? Die Kehrseite ist in den Risiken zu finden, die eine vegetarische Hundeernährung mit sich bringt. Zunächst einmal kannst du nicht plötzlich die Nahrung komplett umstellen und deinem Hund nur noch vegetarisches Futter anbieten.

Das kann zu Verdauungsstörungen und Mangelerscheinungen führen. Wir erinnern uns: Der Hund stammt vom Wolf ab und Wölfe gehören zu den Carnivoren. Zwar wird der Hund gemeinhin als Carni-Omnivore (Fleisch-Allesfresser) bezeichnet, doch seiner Natur entspricht das nicht. Einige Vitamine wie B12 oder D3 sind ausschließlich in tierischen Produkten enthalten, daher ist zum Beispiel eine vegane Hundeernährung nicht im Sinne des Tieres.


Ausgewogene Ernährung fördern & Hund auf vegetarische Nahrung umstellen


Es gibt natürlich auch Vorteile der pflanzlichen Ernährung, die allerdings primär die Umwelt betreffen. Die Produktion von Fleisch geht mit einem hohen Ausstoß an CO2 einher. Wird der Fleischanteil der Hundeernährung täglich um 25% reduziert, lassen sich damit deutliche CO2-Reduktionen erzielen. Nicht zu vernachlässigen ist auch der Tierschutzaspekt. Je weniger Fleisch gegessen wird, desto weniger Tiere müssen geschlachtet werden.


Hunde gesund ernähren bedeutet aber auch, dass du das Beste für dein Tier bietest. Und dazu gehören zumindest tierische Proteine. Hast du dich für die vegetarische Hundeernährung entschieden, brauchst du zunächst jede Menge Grundwissen und Know-how. Informiere dich über die Ernährungsphysiologie des Hundes und nimm den Umstieg schrittweise vor.

In jeder vegetarischen Mahlzeit müssen tierische Produkte enthalten sein. Wichtige Elemente bei dieser Hundeernährung sind Eier und Quark. Ergänzend fütterst du Gemüse, das von deinem Vierbeiner gut verdaut werden kann. Ein dritter Bestandteil sind Kohlenhydrate, die schnell zu Verdauungsstörungen führen können. Verarbeite sie daher vor dem Füttern, dein Hund kann vor allem Zucker und einfache Kohlenhydrate nur schlecht verarbeiten.


Tipp: Suche dir eine professionelle Beratungsstelle für vegetarische Hundeernährung, wenn du darauf umsteigen möchtest.


Der ultimative Ernährungsplan: Hund nicht zu oft füttern, sondern richtig


Bei der Hundeernährung stehst du schnell vor verschiedenen Fragen, insbesondere wenn du noch keine langjährige Erfahrung gesammelt hast. Der Hund ist in der Lage, vorrätig zu fressen. Das bedeutet, dass er seine Nahrung langsam verdaut und so den ganzen Tag davon zehren kann. Wenn du keinen Protest deines Tieres erntest, kannst du eine Portion Futter pro Tag geben.

Manchen Hunden ist das zu wenig und sie möchten mehrmals pro Tag fressen. Gestalte den Hunde-Ernährungsplan dann etwas abwechslungsreicher, biete zum Beispiel morgens Trockenfutter und abends eine kleine Portion Nassfutter an.


Interessant zu wissen: Wir Menschen sind dann satt, wenn der Magen gefüllt ist. Bei deinem Hund funktioniert das anders. Sein Sättigungsgefühl setzt ein, wenn er alle wichtigen Nährstoffe erhalten hat.


Gute Lebensmittel für Hunde: Was darf außer normalem Hundefutter gefüttert werden?


Immer nur Hundefutter aus der Dose oder dem Beutel? Für den Hundebesitzer ist das oft schwerer als für den Hund selbst. Eine gesunde Ernährung lässt sich durchaus mit menschlichen Lebensmitteln ergänzen, einige davon sind auch für die Hundeernährung geeignet.


Bedenke dabei, dass Leckerlis und zusätzliche Fütterungen von der Hundefutter-Gesamtmenge abgezogen werden. Dein Liebling würde sich sonst ohne Probleme vollfuttern und nachher unter Bauchschmerzen leiden. Hier kommt eine kleine Auswahl an gesunden Lebensmitteln, mit denen du die Ernährung deines Hundes noch abwechslungsreicher gestalten kannst:


  • Lachs: Als einer der fettigsten Fische kann Lachs hochwertige Omega-3-Fettsäuren liefern. Dadurch wird der Blutkreislauf deines Hundes unterstützt. Ab und an darf die Hundeernährung daher auch mal fischig werden. Bitte verfüttere Lachs nur gekocht und nicht zusätzlich zum Hundefutter. Reduziere die Menge an Futter parallel zur gefütterten Dosis Fisch.

  • Brokkoli: Das grüne Gemüse ist nicht nur für Menschen sehr gesund, sondern auch für deinen Hund. Es enthält wertvolle Vitamine, Eisen, Magnesium und Kalzium. Leidet dein Hund unter Arthrose oder sonstigen Knochenbeschwerden, kann Brokkoli sogar hilfreich sein, da das Kalzium die Knochen stärkt. Bitte koche die Röschen vorher ab, roh kann das Gemüse zu Blähungen führen.

  • Leinöl: Ein Teelöffel Leinöl über das Hundefutter sorgt für strahlendes Fell und liefert dem Körper deines Lieblings wertvolle Linolsäure. Dabei handelt es sich um eine Aminosäure, die der Hundekörper nicht selbstständig herstellen kann. Denke daran, dass Öl einen sehr hohen Energiegehalt hat. Dosiere es also nicht zu hoch und gib höchstens einmal pro Woche eine kleine Menge über das Futter.


Rohes Fleisch füttern: Hundeernährung nach dem BARF-Konzept


Hinter dem Begriff "barfen" versteckt sich eine alternative Bezeichnung für die Rohfütterung deines Tieres. BARF ist dabei die Abkürzung für Biologically Appropriate Raw Foods - zu Deutsch: Artgerechte Rohfütterung.


Ein häufiger Irrglaube besteht darin, dass ein Schnitzel oder ein anderes Stück Fleisch pro Tag den Ernährungsbedarf eines Hundes decken kann. Eine BARF-Ernährung besteht nicht nur aus rohem Fleisch, sondern wird mit Gemüse, Proteinen und anderen Bestandteilen angereichert. Du musst bei dieser Fütterungsmethode darauf achten, dass dein Vierbeiner alle wichtigen Nährstoffe und Mineralstoffe auch beim Verzicht auf Dosenfutter bekommt.


Warum BARF so gesund sein kann


Barfen ist tatsächlich sehr gesund, da es eine naturnahe Fütterungsmethode ist. Dir obliegt die Kontrolle darüber, was dein Liebling zu sich nimmt. Du verhinderst durch diese Form der Hundeernährung, dass minderwertige Futtersorten zu Verdauungsstörungen führen. Gerade für Allergiker-Hunde kann BARF die richtige Lösung sein.

Was die Akzeptanz angeht, wirst du deinen Hund mit rohem Futter schnell für dich gewinnen können. Ein Umstieg sollte aber trotzdem langsam vonstattengehen. Der Hundeorganismus gewöhnt sich an sein Futter, egal, ob es sich um Trocken- oder Nassfutter handelt. Plötzlich zu barfen würde den Darmtrakt stressen, daher muss der Umstieg schrittweise erfolgen.


Inhalte beim Barfen – so sieht die natürliche Nahrung aus


Ein Stück Fleisch ist zu wenig für einen gesunden Hund. Stattdessen wird die Nahrung abwechslungsreich und vielfältig aus tierischen Bestandteilen zusammengesetzt. Die Basis ist eine größere Menge an frischem, rohen Fleisch. Die beliebtesten Arten sind Geflügel (ohne Knochen), Rind, Lamm oder auch Pferd. Bitte bedenke, dass Hunde kein rohes Schweinefleisch essen dürfen, da hier Bakterien enthalten sein können.

Bei den Fleischarten eignen sich Zunge, Muskelfleisch, Organe, Innereien, Euter, Pansen, Mägen und vieles mehr. Du musst also nicht beim Metzger das Schnitzel kaufen, die Hühnerherzen sind genauso gut geeignet.

Knorpel und Knochen sind ein weiterer elementarer Bestandteil der Rohfütterung. Sie enthalten zahlreiche Mineralien, die dein Hund für ein gesundes Dasein braucht. Gut geeignete Knochen sind Brustbeine, Lammrippen, Luftröhren oder auch Geflügelhälse. Da viele Hunde hektisch fressen, werden die Knochen idealerweise als Mehl über das Fleisch gegeben. So bleibt in der Eile kein Stück im Hals stecken.


Gemüse & Co – nicht nur Fleisch ist beim Barfen wichtig


Vitamine, Spurenelemente und Ballaststoffe sind neben tierischen Proteinen ein wichtiger Bestandteil der naturnahen Fütterung. Obst und Gemüse dürfen daher gern im Hundenapf landen, sofern es für Hunde verträglich ist. Brokkoli, Karotten, ein paar Kartoffeln oder auch Spinat, Apfel und Birne kommen sehr gut an und sind gesund.

Jetzt geht es darum, dem Menü die nötige Portion Omega-3 und Omega-6 zuzufügen. Das erreichst du mit hochwertigen Ölen, die das Futter abrunden. Ernährungstechnisch sind billige Öle wie Raps- und Sonnenblumenöl eher nicht geeignet. Besser eignen sich Keimöle (Leinöl, Distelöl) oder Fischöle. Du kannst das Hundefutter außerdem mit etwas Schmalz anreichern, auch hier sind wichtige tierische Fettsäuren enthalten.

Nicht zwingend erforderlich, aber beliebt sind Eier. Die meisten Hunde lieben hartgekochte Eier, daher dürfen sie den Speiseplan dann und wann aufwerten. Darin sind viele Proteine enthalten, die dein Hund für seine Knochen braucht. Du bist selbst ein Fan von Eiern? Heb die Schale auf! Mahlst du sie und streust sie übers Futter, hat dein Liebling eine tolle und natürliche Calcium-Quelle.


Fazit: Die optimale Hundeernährung haben Hundebesitzer selbst in der Hand!


Du siehst selbst, dass es viele verschiedene Möglichkeiten gibt, wie du deinen Hund optimal ernähren kannst. Vieles ist einerseits eine Frage des Geschmacks, andererseits aber auch abhängig von der Gesundheit deines Lieblings. Es gibt Gründe, aus denen Rohfütterung die einzige Lösung ist. So zum Beispiel, wenn dein Hund gegen nahezu jedes Fertigfutter allergisch ist.

Dann gibt es wiederum Gründe, die gegen eine Fütterung von Trockenfutter sprechen. Hier sind vor allem Hundebesitzer angesprochen, deren Tiere nicht gern trinken und unter Wassermangel leiden. Wenn du unsicher bist, welche Ernährungsweise für deinen Hund optimal ist, kannst du deinen Tierarzt um Rat fragen. Vor allem ganzheitlich arbeitende Tierärzte kümmern sich nicht nur um die kleinen und großen Wehwehchen, sondern sind auch als Ernährungsberater tätig. Bevor du ein Futter radikal umstellst (zum Beispiel von Trockenfutter auf BARF), ist ohnehin ein medizinischer Check-up angeraten.

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