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Dein Hund hat Bauchschmerzen – es zwickt & drückt

Dein Hund hat Bauchschmerzen – es zwickt und drückt

Es ist Abend und du machst es dir mit einem Snack auf dem Sofa bequem. Auch im Napf deiner Fellnase ist gerade ihr Lieblingsessen gelandet. Der Gaumenschmaus ist bereit. Aber was ist da los? Dein sonst so verfressener Vierbeiner stapft etwas versteift auf dich zu und schaut dich mit traurigem Blick an. Hier ein kleiner Pups, dort ein lautes Magengrummeln – machen sich beim Hund etwa Bauchschmerzen breit? Oje! Bauchweh bei deiner Fellnase haben unterschiedliche Gründe. Einerseits spielt die Ernährung eine wichtige Rolle, andererseits können Infektionen oder organische Probleme die Ursache sein.


Eines ist klar: Unsere Hunde finden Bauchschmerzen genauso unangenehm wie wir Menschen. Damit du das Bauchweh bei deinem Hund gut einschätzen kannst, haben wir für dich alles rund um das Thema in diesem Beitrag zusammengefasst. Mit uns wirst du zum Hunde-Bauchschmerzen-Profi und hilfst deinem Vierbeiner, die Schmerzen in Luft aufzulösen – fast wie ein flüchtiger Hundepups.


Normalerweise ist dein Flauschpelz professioneller Alleinunterhalter, liebevoller Motivationscoach und großer Gute-Laune-Bär in einem. Geht es ihm nicht gut, ist es dein Job, seine kleine Hundewelt wieder geradezurücken.


Dein Hund hat Bauchschmerzen – das sind die eindeutigen Anzeichen dafür

Manchmal verstehst du deinen Flauschpelz einfach nicht. Er stiefelt unruhig durch die Wohnung, schaut dich fragend an, kommt nicht zur Ruhe oder setzt sich fordernd neben dich. Was willst du eigentlich von mir? Mit dieser Frage bist du ganz bestimmt nicht allein. Wir Menschen verstehen zwar manchmal, was unsere Vierbeiner uns sagen möchten – für die offene Kommunikation ohne großen Interpretationsspielraum fehlt uns jedoch noch das richtige Lexikon. Wir werden uns wohl nie mit den Hunden unterhalten können – trotzdem gibt es einige Verhaltensweisen und Anzeichen, an denen du das Wohlbefinden deines Lieblings ablesen kannst. Hat ein Hund Bauchschmerzen, zeigt er einige typische Symptome, auf die du aufmerksam achten solltest. Auch wenn Welpen Bauchschmerzen haben, zeigen sie diese Auffälligkeiten. Vielleicht kommen dir ja ein paar der Anzeichen für Magenschmerzen beim Hund bekannt vor.


Hund Bauchschmerzen


Bauchschmerzen beim Hund – zeigt dein Vierbeiner Symptome?

  • Sagt dir die sogenannte Gebetsstellung etwas? Der Hund streckt die Vorderpfoten nach vorne aus und drückt seinen Rumpf nach unten. Im Yoga wäre das der herabschauende Hund – bei deiner Fellnase könnte es ein Anzeichen für Bauchkrämpfe sein. Das ist jedoch kein Muss, manche Hunde strecken sich einfach gerne so. Auch die Aufforderung zum Spiel kann so aussehen. Steht dein Hund jedoch ungewöhnlich lange in dieser Position, ist das ein möglicher Hinweis auf Schmerzen.
  • Andere Vierbeiner hingegen machen einen runden Katzenbuckel, um den Druck vom Bauch zu nehmen.
  • Haben Hunde Bauchschmerzen, fressen sie beim Spaziergang teilweise Gras.
  • Ein deutliches Zeichen für Magenkrämpfe ist außerdem ein aufgeblähter Bauch beim Hund. Die Bauchdecke ist womöglich hart und berührungsempfindlich.
  • Hör mal genau hin – der Hundemagen grummelt bei Bauchweh manchmal deutlich hörbar. Magengeräusche beim Hund sind normal – wenn es aber vermehrt rumort, hat der Magen gerade vielleicht ein Problem.
  • Fellnasen mit Schmerzen laufen häufig nervös umher, versuchen sich hinzulegen und stehen direkt wieder auf.
  • Auch Blähungen weisen auf Probleme im Verdauungstrakt hin und können Bauchschmerzen begleiten.
  • Abgeschlagenheit und Appetitlosigkeit sind oft die Folge, wenn der Hund Bauchschmerzen hat.
  • Zu den Krämpfen gesellen sich partiell Erbrechen und Durchfall.
  • Kann dein Vierbeiner beim Spaziergang kein Häufchen machen, versucht es jedoch immer wieder, könnte dies ein Hinweis auf eine Verstopfung inklusive Bauchschmerzen sein.


Deine Fellnase ist einzigartig und du selbst kennst sie wie kein anderer. Deshalb kannst du auch am besten einschätzen, wann etwas nicht stimmt. Verhält sich dein Flauschpelz anders als sonst? Nimmt er die Gebetsstellung ein, obwohl er das normalerweise nur sporadisch tut? Oder hörst du aus seinem Bauch eine Geräuschkulisse wie bei einem Vulkanausbruch? Viele Symptome können bei deinem Hund auf Bauchschmerzen hinweisen. Damit du diese richtig behandeln kannst, musst du die Ursache herausfinden.


Bauchschmerzen beim Hund – die Ursachen im Überblick

Es grummelt im Bauch, hinlegen ist unangenehm und immer wieder versetzt deine Fellnase den Raum mit pikantem Hundepups. Hallo, Magenschmerzen – könnt ihr bitte einfach wieder verschwinden? Oft ist Bauchweh nur vorübergehend und hat keine tiefergehenden Ursachen. Manchmal liegt unseren Hunden einfach etwas schwer im Magen oder sie haben ihr Essen nicht gut vertragen. Aber: Hundebauchschmerzen können auch ein Anzeichen für organische Erkrankungen sein. Zu den häufigsten Ursachen gehören unter anderem:

  • Überfressen
  • Futtermittelunverträglichkeiten
  • Stress
  • Magen-Darm-Infekte
  • Gastritis
  • Magendrehung
  • Verstopfung
  • Darmverschluss
  • Bauchspeicheldrüsenentzündung
  • Bauchfellentzündung
  • Parasitenbefall
  • vorige Gabe von Medikamenten


Vielleicht kannst du direkt einige mögliche Gründe ausschließen und kommst dadurch dem Auslöser etwas näher. Wenn du dir unsicher bist, frag auf jeden Fall deinen Tierarzt um Rat. Er kann deinen Hund bei Bauchschmerzen genau untersuchen und schnell feststellen, ob es sich um eine ernsthafte Erkrankung oder einen einfachen Infekt handelt. So gehst du kein Risiko ein und deine Fellnase tobt schnell wieder, statt sich zu krümmen.


Hund hat Bauchweh


Magendrehung beim Hund – Bauchschmerzen sind ein wichtiges Symptom

Für viele Hundebesitzer ist sie die Horrorvorstellung: eine Magendrehung beim Hund. Insbesondere große Rassen haben ein erhöhtes Risiko für eine solche Erkrankung. Bei einer Magendrehung dreht sich der Magen im Rumpf des Hundes um seine Längsachse. Dadurch werden Magenein- und Ausgang sozusagen abgeschnürt. Die Gase im Magen können deshalb nicht mehr entweichen, und das Organ bläht sich auf. Gleichzeitig werden durch die Verdrehung wichtige Blutgefäße abgeschnürt, sodass die Sauerstoffversorgung im Körper nicht mehr korrekt funktioniert. Wenn ein Hund nicht behandelt wird, können die betroffenen Organe im schlimmsten Fall absterben – und auch der Vierbeiner hat dann keine Überlebenschance mehr. Wird die Magendrehung früh genug erkannt, kann dein Tierarzt sie behandeln. Typische Symptome sind ein aufgeblähter Bauch hinter den Rippen, starke Unruhe, intensives Hecheln sowie Würgen ohne zu erbrechen. Außerdem sinkt der Kreislauf des Vierbeiners und mit fortschreitender Zeit ist er nicht mehr ansprechbar. Um das Leben der einzigartigen Fellnase zu retten, muss sie direkt zum Tierarzt. Je eher die Magendrehung erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen.


Sei aufmerksam, wenn dein Hund neben Bauchschmerzen einen stark aufgeblähten Bauch hat. Im Falle einer Magendrehung rettest du deinem treuen Gefährten damit das Leben.


Das Futter macht’s – dein Hund hat Bauchschmerzen nach dem Fressen?

Du hast das Gefühl, dein Hund hat Bauchschmerzen nach dem Fressen? Eigentlich liebt dein Vierbeiner sein Futter und wedelt mit der Rute, sobald du die Tüte mit den Fingerspitzen berührst. Aber nach dem Genuss folgt immer eine Phase mit Unwohlsein? Dann könnte es am Futter liegen. Jedes Hundefutter hat eine andere Zusammensetzung. Manche Trockenfuttersorten quellen nach dem Essen auf, sobald sie im Magen sind. Die ursprüngliche Menge vergrößert sich also innerhalb kurzer Zeit. Für viele Vierbeiner ist das überhaupt kein Problem – einige aber reagieren mit Magenweh darauf.


Zusätzlich zur Futterbeschaffenheit sind manchmal die Inhaltsstoffe beim Hund für Bauchschmerzen verantwortlich. Unsere Vierbeiner können Allergien und Unverträglichkeiten entwickeln, von denen du als Halter noch gar nichts ahnst. Neben den Krämpfen im Bauch ist ständiger Juckreiz ein sehr deutliches Symptom für eine Futtermittelallergie. Achte bei einem Futterwechsel immer darauf, dass deine Fellnase das neue Futter gut verträgt. Nimm dir Zeit für die Umstellung – dann kommt der Hundemagen besser damit klar.


Nicht immer fressen unsere Vierbeiner nur das, was wir ihnen geben. Gelegentlich finden sie beim Spaziergang weggeworfene Lebensmittel – und manche Fellnasen durchstöbern in unbeobachteten Momenten sogar zu Hause den Mülleimer. Natürlich können auch verdorbene Nahrungsmittel bei deinem Hund Bauchschmerzen verursachen. Falls dein Hund ein kleiner Abfall-Dieb ist, bringe derartige Dinge vor dem Verlassen der Wohnung stets in Sicherheit.


Eine Magenverstimmung beim Hund – Bauchschmerzen sorgen für schlechte Laune

Eigentlich ist dein Flauschpelz immer gut gelaunt. Obwohl er nicht wirklich lächeln kann, schenkt er dir immer sein Gute-Laune-Hundegesicht. Wenn statt des glücklichen Vierbeiners plötzlich ein apathischer, nervöser und wimmernder Hund vor dir steht, ist das zunächst ganz schön erschreckend. Jeder Hund leidet anders: Während einige bei Magenweh und Co. die Nähe zu ihren Lieblingsmenschen suchen, ziehen sich andere zurück und möchten einsam leiden. Häufig haben Schmerzen im Bauch keine gefährlichen Ursachen. Eine Magenverstimmung beim Hund ist keine Seltenheit und meist nach wenigen Tagen wieder vorbei. Ein grippaler Infekt zählt zu den häufigsten Auslösern für Bauchschmerzen und ist in der Regel ungefährlich. Mit etwas Schonkost ist dein bester Freund schon bald wieder der Gute-Laune-Garant.


Vergiftung führt beim Hund zu Bauchschmerzen

Für deinen Hund ist die Welt ein riesiger Spielplatz – hinter jedem Ast könnte sich etwas Spannendes verbergen. Leider warten in der Natur und dem eigenen Zuhause einige Stolperfallen auf deinen Vierbeiner. Verdorbene Lebensmittel, Giftköder oder giftige Nahrungsmittel werden schneller von der neugierigen Schnauze aufgenommen als so mancher Hundehalter gucken kann. Dann ist die Sorge groß: Was hat mein Hund da gerade gefressen? Bekommt der Hund später Bauchschmerzen, könnte dies eine Vergiftungserscheinung sein. Symptome wie Erbrechen, Zittern und Apathie sind weitere Indizien dafür. Bei einem Verdacht solltest du schleunigst deine Fellnase einpacken und zum Tierarzt fahren.


Neben giftigen Dingen können beim Hund auch Fremdkörper im Magen starke Schmerzen auslösen. Fehlt ein Schnürsenkel an deinem Schuh? Hat dein Junghund eine Sandale vernichtet? Dein Tierarzt kann den Vierbeiner röntgen und genau feststellen, ob und wo sich im Verdauungstrakt ein Fremdkörper befindet, der beim Hund Magenprobleme auslöst. Das ist wichtig, da sonst ein Darmverschluss droht.


Darmverschluss verursacht bei deinem Hund Bauchschmerzen

Teilweise können unsere Vierbeiner an ähnlichen Erkrankungen leiden wie wir Menschen auch. Eine davon ist der Darmverschluss. Eine fehlerhafte Darmfunktion, eine starke und andauernde Verstopfung oder verschluckte Fremdkörper haben mitunter einen Verschluss des Darms zur Folge. Hier geht es nicht weiter. Die Verdauungsreste sammeln sich vor der verengten Stelle an, und der Vierbeiner muss erbrechen. Wird ein Darmverschluss nicht rechtzeitig behandelt, können einzelne Darmabschnitte absterben oder reißen. Das klingt ziemlich gefährlich – ist es auch. Deshalb gilt bei einem Verdacht: Der schnellste Weg zum Tierarzt ist der beste. Leider kannst du deinem Vierbeiner hier nicht selbst helfen, sondern nur pfötchenhaltend beistehen.


Eine Bauchspeicheldrüsenentzündung beim Hund bereitet Bauchschmerzen

Die Bauchspeicheldrüse liegt bei deinem Vierbeiner zwischen dem Magen und dem Dünndarm. Sie produziert Insulin sowie Enzyme zur Verdauung von Fett, Eiweißen und Kohlenhydraten. Normalerweise werden die entstandenen Verdauungssäfte in den Darm geleitet und erledigen dort ihre Arbeit. Bei einer Bauchspeicheldrüsenentzündung geht dieser Vorgang schief: Die Säfte werden bereits in der Bauchspeicheldrüse freigesetzt, sodass das Organ sich selbst verdaut und das Drüsengewebe zersetzt wird. Bei einer besonders starken Entzündung kann sich das auch auf das umliegende Gewebe ausbreiten und folgenreiche Schäden anrichten. Das Problem bei der sogenannten Pankreatitis sind die Symptome beim Hund: Bauchschmerzen, Erbrechen, Abgeschlagenheit und Durchfall können auf sämtliche Magen-Darm-Erkrankungen hinweisen. Eine Bauchspeicheldrüsenentzündung ist daher nicht so einfach zu diagnostizieren. Ein Besuch beim Tierarzt kann Wunder wirken – dieser kann deinem Flauschpelz mit Infusionen und Medikamenten weiterhelfen.


Mein Hund hat Bauchschmerzen – was tun?

Dein Hund leidet unter Bauchschmerzen und kann sich nicht selbst helfen. Du als Lieblingsmensch kannst ihn bei der Regeneration unterstützen. Bevor du zu Hausmitteln und Co. greifst, solltest du jedoch sicher sein, wodurch die Schmerzen ausgelöst wurden. Um dir und dem Tierarzt bei der Diagnose zu helfen, stelle dir einfach ein paar Fragen:


  • Wie lange hat dein Hund schon Bauchschmerzen?
  • Ist vor Eintreten der Symptome etwas Besonderes geschehen? Hat dein Hund vielleicht etwas anderes gefressen, als sonst?
  • Welche Symptome zeigt deine Fellnase sonst noch?
  • Ist der Bauch deines Hundes stark aufgebläht?


Wenn die körperlichen Beschwerden sich verschlimmern oder anhalten, solltest du auf jeden Fall beim Tierarzt vorbeischauen. Insbesondere sobald der Hund einen harten Bauch hat, ist der Besuch beim Doc überlebenswichtig. Um bei deinem Hund Bauchschmerzen ohne organischen Hintergrund zu lindern, gibt es ein paar clevere Hausmittelchen. Sie entlasten den Verdauungstrakt und mildern die Schmerzen.


Bauchschmerz beim Hund behandeln – Hausmittel & Tipps

Dein Hund leidet an Bauchschmerzen? Liegt keine ernsthafte Erkrankung zugrunde, helfen unsere Tipps deinem Flauschpelz schnell wieder auf die Beine. Nicht immer sind starke Medikamente notwendig – manchmal bringen auch Großmutters Geheimrezepte bereits eine hervorragende Wirkung.


  • Achte darauf, dass dein treuer Gefährte nur gutes Futter bekommt. Natürlich möchtest du für den flauschigen Freund nur das beste – perfekt. Futter mit einem hohen Fleischanteil und ohne Getreide ist besonders gut verdaulich und bereitet dem Hund keine Bauchschmerzen.
  • Schau dir deinen Vierbeiner beim Fressen an. Nimmt er in aller Ruhe einzelne Happen und kaut zwischendurch oder wird das Abendessen mit einem großen Schmatzen heruntergeschlungen? Unzerkautes Futter ist schwieriger zu verdauen. Hat der Hund Bauchschmerzen nach dem Fressen, kannst du seinen Hunger mit einem speziellen Anti-Schling-Napf überlisten. Alternativ sind mehrere kleinere Portionen statt einer großen eine hilfreiche Möglichkeit.
  • Leidet der Hund unter Bauchschmerzen, hilft Kamillentee. Der wirkt nicht nur auf den menschlichen Magen beruhigend, sondern kann deinem Vierbeiner angenehme Linderung verschaffen. Leider schlabbert nicht jeder Hund gerne von dem aromatischen Tee. Bereite deiner Fellnase eine Portion zu und lasse sie abkühlen. Mag sie den Kräutertee?
  • Hat deine Fellnase einen Infekt, kann eine kurzzeitige Fastenkur der Verdauung guttun. Bis zu zwei Tage kann ein Hund fasten.
  • Egal, ob Krämpfe oder Durchfall – Schonkost ist angesagt. Haben wir Menschen eine Magenverstimmung, essen wir meist anders als üblich. Diese Möglichkeit solltest du deinem Vierbeiner ebenfalls bieten. Gekochtes Hühnchen mit Reis und Karotten ist gut verdaulich und stillt den Hunger auf sanfte Art. So entlastet du die Verdauungsorgane deiner Fellnase und beschleunigst die Regeneration.
  • Führe bei dem Verdacht auf eine Futtermittelunverträglichkeit eine Ausschlussdiät durch. So ermittelst du schnell die Allergene und kannst die Fütterung an deinen Liebling anpassen.
  • Manchen Hunden hilft bei Bauchschmerzen Wärme. Schnapp dir deine Wärmflasche und fülle sie mit warmem Wasser. Achtung – es sollte auf keinen Fall zu heiß sein! Die Wärmflasche legst du ins Körbchen. Dein Vierbeiner kann sich nun selbst entscheiden, ob er die Wärme als angenehm empfindet oder nicht.


Eines darf bei nicht fehlen, wenn es deiner Fellnase nicht gut geht: deine Zuneigung. Vielleicht tut deinem Hund bei Bauchschmerzen sogar eine Massage gut. Hauptsache, du bist da – pfötchenhaltend, streichelnd und unterstützend. Jetzt kann nichts mehr schiefgehen!


Mein Hund hat Bauchschmerzen

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