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Dein Hund frisst nicht: Gründe, Ursachen & Tipps

Dein Hund frisst nicht: Gründe, Ursachen & Tipps

Der Futternapf ist voll, aber dein Hund rührt das Hundefutter nicht an? Vielleicht war dein Vierbeiner schon immer besonders anspruchsvoll, wenn es um das Futter ging oder aber die Futterverweigerung kam ganz plötzlich. Appetitlosigkeit bei Hunden kann unterschiedliche Gründe haben – von harmlosen Ursachen bis zu Erkrankungen oder Verletzungen. In jedem Fall solltest du ein verändertes Fressverhalten immer ernst nehmen, aber auch nicht gleich in Panik verfallen. Dein Hund frisst nicht mehr? Dann findest du auf dieser Seite alles, was du als Hundebesitzer über die Appetitlosigkeit wissen musst.


Mein Hund frisst nicht – was kann ich tun?

Wenn ein Hund nach einem Futterwechsel das neue Futter verweigert, dann liegt die Ursache auf der Hand. Es schmeckt ihm einfach nicht. In diesem Fall gewinnt meistens die Fellnase und sitzt es einfach aus, bis du dich auf die Suche nach anderem Hundefutter machst. Dein Hund frisst nicht das gewohnte Futter? Dann ist erst einmal guter Rat teuer. Dennoch ist dies kein Grund, gleich panisch zu werden. Die gute Nachricht: Dein Vierbeiner wird nicht gleich verhungern. Hunde können eine ganze Weile ohne Nahrung auskommen. Lebensbedrohlich wird es erst nach etwa 3 Wochen, aber länger als 7 Tage solltest du nicht zusehen, wenn dein Hund nicht frisst. Solange er dabei trinkt, kannst du dir etwas Zeit nehmen, um nach den Ursachen zu suchen. Wann dagegen keine Zeit zu verlieren ist und du schnellstmöglich einen Tierarzt aufsuchen solltest, kannst du weiter unten in einem eigenen Kapitel nachlesen.


Dein Hund frisst nicht? Dann geben wir dir gerne noch ein paar Tipps für eine gesunde Ernährung an die Hand. Wichtig sind neben hochwertigem Hundefutter auch feste Fütterungszeiten, an die sich die Fellnase gewöhnen kann. Der Verdauungstrakt kann sich dadurch besser auf die Mahlzeiten einstellen. Gib deinem Hund Zeit und schaffe während der Fütterung eine ablenkungsfreie Umgebung. Wenn der Hund nicht frisst nicht – dann solltest du ihn nicht gleich unter Druck setzen. Schaffe einen festen Platz für den Futternapf. Ein Tipp für alle, die ihren Flauschpelz gerne verwöhnen: Leckerlis sind in Ordnung, solange du es nicht übertreibst. Wird es zu viel, dann kann dies auch der Grund dafür sein, dass der Futternapf nicht mehr angerührt wird.


Hund frisst nicht


Hund & Appetitlosigkeit: Mögliche Ursachen und Symptome

Dein Hund frisst nicht, zeigt entweder gar kein Interesse am Futter oder sitzt mit treuen Augen vor dem Napf, ohne etwas anzurühren? Dann kann dies zur echten Zerreißprobe werden. Leider können Vierbeiner nicht sprechen und oftmals wirft ihr Verhalten Rätsel auf. Daher haben wir dir an dieser Stelle die häufigsten Gründe für eine Futterverweigerung zusammengestellt. Grundsätzlich kommen entweder psychische Ursachen, Krankheiten oder schlichtweg das falsche Futter als Hintergrund infrage. Auch das Alter kann ein Indiz dafür sein, warum dein Vierbeiner plötzlich sein Futter verweigert. Der Hund frisst nicht mehr – das sind die häufigsten Ursachen:


  • Futterumstellungen bzw. zu häufige Futterumstellungen
  • Zahnwechsel
  • Erkrankungen
  • Hormonelle Störungen
  • Alter
  • Allergien
  • Sensibilität


Mein alter Hund frisst nicht 

Dein Hund frisst nicht mehr, obwohl er früher keinen Krumen im Futternapf übrig gelassen hat? Dann kann das schlichtweg an seinem Alter liegen. Mit zunehmendem Lebensalter sinkt der Energiebedarf bei unseren Fellnasen. Sie sind schneller satt und brauchen einfach nicht mehr so viel Futter wie früher. Sollte also nur die Futtermenge abnehmen, musst du dir in der Regel keine Sorgen machen. Mit zunehmendem Lebensalter verändert sich außerdem das Geruchsempfinden der Vierbeiner. Sie riechen schlechter und können daher den Geruch des Futters nicht mehr wahrnehmen. Der Hund frisst nicht, was er nicht riechen kann. In diesem Fall kann es helfen, das Futter leicht zu erwärmen, damit sich die Duftstoffe besser entfalten können. Hast du schon einmal die Sehstärke deines Vierbeiners überprüft? Manchmal können alte Hunde ihren Futternapf nicht mehr erreichen oder sie haben Arthrose und können sich nicht mehr gut zum Napf herunterbeugen. Dann kann es helfen, den Futternapf etwas höher zu stellen und so zu platzieren, dass dein Hund ihn barrierefrei erreichen kann. Kommen jedoch noch weitere Symptome zur Appetitlosigkeit wie Lethargie oder Schmerzen hinzu, dann ist der Gang zum Tierarzt unausweichlich.


Mein Welpe frisst nicht mehr – woran kann das liegen?

Zieht ein Welpe in die Familie ein, dann müssen sich alle Zwei- und Vierbeiner erst einmal aufeinander einstellen. Welches Futter mag das Tier? Welche Fütterungszeit ist die beste? Wie viel Hundefutter kann ein Welpe überhaupt aufnehmen? Um all das zu klären, braucht es Zeit und viel Verständnis für den jungen Hund. Hält die Futterverweigerung jedoch an, dann kann dies verschiedene Gründe haben:

  • Zu viel Futter: Auf den meisten Verpackungen sind Fütterungs-Empfehlungen hinterlegt. Diese beziehen sich aber auf das allgemeine Fressverhalten, das individuell abweichen kann. Vielleicht hast du deinem Welpen einfach mehr Futter angeboten, als er aufnehmen kann? Der junge Hund frisst nicht, weil er schlichtweg satt ist. Oftmals meinen es Hundehalter auch zu gut und geben neben dem Futter über den Tag verteilt viele Leckerlis. Auch dies kann ein Grund dafür sein, warum die Fellnase plötzlich wählerisch wird. Reduziere doch einfach mal die Futtermenge sowie die Anzahl der Leckerlis und warte ab, was passiert.
  • Dein Hund frisst nicht aus dem Napf: Manchmal tun sich Welpen schwer damit, aus dem Napf zu fressen. Sie haben es vielleicht in den ersten Wochen nur gelernt, vom Boden oder aus der Hand zu essen. Es gibt auch tapsige Fellnasen, die Angst vor den Edelstahlnäpfen haben, da sie eine Art Spiegelbild darin beobachten. Experimentiere in diesem Fall am besten mit verschiedenen Hundenäpfen, bis du das passende Produkt gefunden hast.
  • Aufregung im neuen Zuhause: Dein Hund frisst nicht mehr, seit er in sein neues Zuhause bei dir eingezogen ist? Dann hat er vielleicht noch Probleme mit der Eingewöhnung. Alles ist neu, Gerüche, Geräusche und auch die Familie um ihn herum haben sich verändert. Die eigene Mama und die Geschwister sind nicht mehr da. Jetzt ist viel Verständnis und Fürsorge gefragt. Am besten sorgst du für sehr viel Ruhe während der Fütterungszeit, damit der Welpe ablenkungsfrei fressen kann, und schenkst ihm eine extra Portion Liebe.
  • Der Hund frisst nicht aufgrund von Zahnschmerzen: Junge Hunde kommen zwischen dem vierten und dem siebten Lebensmonat in einen Zahnwechsel. Einige Welpen zeigen dabei kaum Symptome, während andere Schmerzen haben. Der Hund verweigert Futter, weil ihm das Kauen Probleme bereitet. Dein Hund frisst kein Trockenfutter mehr? Dann ist dies ein deutliches Zeichen dafür, dass er Zahnschmerzen hat. Du kannst deinem Hund helfen, indem du das Futter einweichst. Das erleichtert das Kauen.


Der Hund frisst nicht: weitere körperliche und psychische Ursachen

Wenn es um das Futter geht, sind Hunde sehr sensibel. Die Appetitlosigkeit kann sowohl körperliche als auch psychische Ursachen haben. Dein Hund frisst nicht und verweigert plötzlich jedes Futter? Diese Ursachen sind so vielseitig, dass wir an dieser Stelle nur einen Auszug der häufigsten Gründe geben können. Mögliche körperliche Erkrankungen, die dahinterstecken können, sind:


  • Schmerzen
  • Verdauungsstörungen
  • Fehlfunktionen der Schilddrüse
  • Magen-Darm-Probleme
  • Fremdkörper
  • Vergiftungen
  • Verletzungen am Zahnfleisch
  • Infektionen
  • Nierenprobleme
  • Läufigkeit & Scheinträchtigkeit


Einige Hunde reagieren darüber hinaus äußerst sensibel auf Veränderungen ihrer Umgebung. Dein Hund frisst nicht, weil er vielleicht leidet oder traurig ist. Auch auf hormonelle Veränderungen reagiert die Fellnase sehr häufig mit Appetitlosigkeit. Dein Hund frisst nicht, weil er plötzlich eine Bezugsperson oder einen Artgenossen verloren hat? Auch dies ist ein normales Verhalten, das ebenso für uns Menschen gilt. In schweren Trennungssituationen solltest du deinem Vierbeiner eine besondere Aufmerksamkeit schenken. Was viele außerdem vergessen: Hunde können in die Pubertät kommen. Dein Hund frisst dann nicht oder weniger, weil er gerade hormonelle Veränderungen durchläuft. Zudem solltest du generell Stresssituationen wie häufige Umgebungswechsel und Umzüge vermeiden.


Wann zum Tierarzt, wenn der Hund nicht frisst?

Wie bereits erwähnt, kann Appetitlosigkeit bei unseren Vierbeinern vorübergehend sein und muss nicht gleich einen medizinischen Notfall heraufbeschwören. Der Hund frisst nicht, weil er vielleicht einfach satt ist, zu viele Leckerlis bekommen hat oder sich aktuell in einer Stresssituation befindet. Es gibt allerdings Umstände, bei denen du nicht zögern solltest, eine Tierarztpraxis aufzusuchen. Dein Hund frisst nicht – und benötigt in den folgenden Fällen möglicherweise eine medizinische Behandlung.


Wichtige Anzeichen: jetzt geht es zum Tierarzt

  • Dein Hund frisst nicht und ist schlapp: Dein Hund frisst nicht und zur Appetitlosigkeit reihen sich weitere Symptome wie Unlust, Schlappheit und Apathie? Dann ist dies ein deutliches Zeichen dafür, dass noch andere Ursachen als das falsche Futter oder psychische Auslöser infrage kommen. Am besten notierst du genaue Details zum Fressverhalten deines Hundes, damit der Tierarzt eine schnelle Anamnese durchführen und zeitnah eine Diagnose stellen kann.
  • Der Hund hat Bauchgrummeln und frisst nicht: Wenn Hunde zu gierig ihr Futter zu sich nehmen, dann schlucken sie sehr viel Luft herunter. Diese Luft macht sich im Bauch des Tieres breit und sorgt für lautes Magengrummeln und auch Appetitlosigkeit. Aber nicht immer ist das Bauchgrummeln so harmlos. Manchmal stecken auch Magen-Darm-Probleme als Ursache dahinter. Der Hund frisst nicht, weil er allergisch auf das Futter reagiert, das falsche Futter bekommt oder unter einer Infektion im Magen-Darm-Bereich leidet. Kommt noch Erbrechen hinzu, dann solltest du keine Zeit mehr verlieren und einen Termin beim Tierarzt ausmachen.
  • Dein Hund will nicht trinken: Die ausreichende Aufnahme von Flüssigkeit ist für Hunde lebenswichtig. Insbesondere in den Sommermonaten steigt der Wasserbedarf bei Hunden. Der Hund frisst nicht und verweigert auch die Wasseraufnahme? Dann kann dies schnell lebensbedrohlich werden. Schon nach wenigen Tagen ohne Wasser dehydriert das Tier. Wenn dein Hund nur wenig trinkt, kannst du ihn mit ein paar Tricks, wie etwa zerdrückter Leberwurst im Wasser, wieder zum Trinken bewegen. Der Hund frisst nicht und verweigert vollständig jede Flüssigkeit? Dann muss er dringend zum Tierarzt. Dieser kann als Erste-Hilfe-Maßnahme eine Infusion anlegen.
  • Die Fellnase hat zusätzliche Gewichtsverlust: Dein Hund frisst nicht und nimmt merklich ab dabei? Dann wird die Appetitlosigkeit schon eine Weile anhalten. Wenn der Hund immer dünner wird, dann hat dies meistens medizinische Ursachen. Du solltest in diesem Fall zwingend einen Tierarzt konsultieren.
  • Der Hund frisst nicht und hat Durchfall: Akuter Durchfall ist ein deutliches Zeichen dafür, dass dein Hund unter einer Krankheit leidet. Dein Hund frisst nicht, hat eventuell sogar Fieber und Durchfall? Meistens sind Störungen im Magen-Darm-Trakt sowie Infektionen dafür verantwortlich. Eine Untersuchung beim Tierarzt kann die Ursachen klären.

Hund frisst nicht


Welches Hundefutter ist gut für meinen Vierbeiner?

Der Hund frisst nicht – für Hundehalter ist dies immer eine Ausnahmesituation. Ganz oft stecken Probleme dahinter, die durch das falsche Futter verursacht wurden. Du kannst also den Ernstfall von vornherein vermeiden, indem du deinem Hund artgerechtes Futter anbietest. Generell solltest du auf einen geringen Getreideanteil oder bestenfalls getreidefreies Futter achten. Denn wenn der Hund nicht frisst, kann Getreide dafür verantwortlich sein. Es wird in manchen Menüs als minderwertiger Füllstoff eingesetzt und kann Magen-Darm-Probleme auslösen. Hunde sind Fleischfresser und je höher der Fleischanteil ihrer Fütterung, desto besser. In Trockenfutter sollte darüber hinaus kein Tiermehl, kein Reismehl und auch kein Mais enthalten sein. Wichtig dagegen sind viele Vitamine und Spurenelemente. Der Hund frisst nicht? Dann versuche es doch mal mit dem Tales & Tails Trockenfutter in verschiedenen Geschmacksrichtungen wie Lamm und Gemüse oder Fisch und Gemüse.


Nassfutter liefert deinem Hund die nötige Energie, die er für seine täglichen Abenteuer braucht. Auch unser Tales & Tails Nassfutter ist vollständig getreidefrei, enthält gesunde Proteine, Kohlenhydrate, Vitamine und Ballaststoffe. Zucker und künstliche Zusatzstoffe haben in unserem Futter übrigens nichts zu suchen.


Was kann ich füttern, wenn der Hund nicht frisst?

Wenn du medizinische Ursachen erst einmal ausschließen kannst, dann solltest du etwas mit dem Futter experimentieren. Selbst, wenn deine Fellnase über lange Zeit ein bestimmtes Hundefutter gefressen hat, kann es irgendwann Zeit für eine Abwechslung sein. Manchmal verändern die Hersteller auch ihre Rezepturen, erhöhen den Getreide- oder reduzieren den Fleischanteil. Hunde lassen sich in diesem Fall sprichwörtlich nichts übers Ohr hauen. Der Hund frisst nicht, weil es ihm einfach nicht mehr schmeckt.


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