Diagnose Arthrose: Schmerzhaft und unheilbar

Wenn der geliebte Vierbeiner sich mit Arthrose oder Arthritis herumplagen muss, dann leiden wir als Halter mit. Es tut weh, den treuen Begleiter so zu sehen, wenn er plötzlich nicht mehr so kann, wie er will und wie wir das von ihm kennen.


Wie kannst du also deinem Liebling helfen, wenn er mit Arthrose zu kämpfen hat?

Arthrose und Arthritis - was ist das überhaupt?

Hunde aller Rassen und aller Altersstufen können von Arthritis oder Arthrose betroffen sein. Besonders häufig kommen die beiden Gelenkerkrankungen bei großen Rassen sowie bei älteren Hunden vor.


Bei der Arthritis handelt es sich um eine chronische oder in Schüben auftretende, entzündliche Gelenkerkrankung, die nicht heilbar ist.


Die Arthrose hingegen ist eine Verschleißerscheinung, bei der durch Abnutzung Schäden an der Knorpelmasse entstehen, die zu Schmerzen führen. Auch Arthrose ist nicht heilbar.


Die Diagnose erfolgt beim Tierarzt mit Hilfe eines Röntgenbildes, bei der Behandlung besteht die einzige Möglichkeit im Schmerzmanagement. Je nach Ausprägungsgrad bekommt ein betroffener Hund entweder bei Bedarf zu Hause vom Besitzer einen Schmerz- und Entzündungshemmer oral verabreicht oder bei fortschreitender und stärkerer Symptomatik regelmäßige Spritzen beim Tierarzt, die dann einige Wochen vorhalten.


Eine Arthritis kann langfristig durch die Schäden am Bewegungsapparat zu einer Arthrose führen, umgekehrt sind arthritische Schübe als Begleiterscheinung der Arthrose nicht selten.

Woran erkenne ich, ob mein Hund Arthrose hat?

Es gibt eine Reihe von Symptomen, die darauf hindeuten, dass dein Hund an dieser degenerativen Verschleißerscheinung seiner Gelenke leidet. Bei sämtlichen Verhaltensänderungen ist besondere Aufmerksamkeit gefragt, aber bei diesen häufigen Symptomen liegt meist eine Gelenkerkrankung zugrunde:

  • Sichtbar verdickte Gelenke
  • Häufiger Wechsel der Liegeposition
  • Knabbern und herumbeißen an den Gelenken
  • Nachlassender Bewegungsdrang und Bewegungsunlust
  • Suche nach warmen und weichen Liegeplätzen
  • Steifheit beim aufstehen oder in der Bewegung
  • Berührungsempfindlichkeit an den Gelenken
  • Humpeln oder hinken

Ist Arthrose wirklich unheilbar?

Auch, wenn Arthrose und Arthritis nicht heilbar sind, gibt es Möglichkeiten, um die Symptome zu lindern und dem geliebten Hund Lebensqualität und Wohlbefinden zurückzugeben. Hier solltest du auf alle Fälle ansetzen und aktiv werden, denn die richtige Unterstützung kann einen enormen Unterschied machen. In vielen Fällen kann man so sogar auf die Gabe von Schmerzmitteln verzichten.


Besonders bezahlt macht es sich natürlich, bereits im Vorfeld den Bewegungsapparat des Hundes präventiv zu schützen und zu unterstützen. Aber auch, wenn dein Hund bereits unter Arthrose leidet, kannst du viel tun, damit es ihm besser geht.

Das tägliche Geschenk für's Gelenk

  • Tägliche Prävention und Schutz für die Gelenke

  • Linderung von Beschwerden

  • Für alle Hunde geeignet

  • Natürliche, bewährte Zutaten wie Grünlippmuschel, MSM, Bierhefe, Kurkuma und Hyaluronsäure zur Unterstützung der Gelenkgesundheit

  • 81% bekömmliches Lamm als Monoprotein

  • Frei von Getreide, Reis, Soja, Hühnerfett und anderen Allergenen

  • Ohne künstliche Zusatzstoffe, Geschmacksverstärker oder Farbstoffe

  • Fleisch aus artgerechter Haltung ohne Massentierhaltung

  • Auch als Probiergröße erhältlich!

Sale Off
Sprungbrett
€39,99

Gelenke unterstützen

Um die Symptome einer Arthritis oder Arthrose zu lindern, benötigt der Bewegungsapparat deines Hundes sanfte Unterstützung. Am Besten kombinierst du hierzu verschiedene Ansätze, die gemeinsam arbeiten und deinem Hund seine Lebensqualität zurückgeben.

1. Das richtige Futter

Leidet dein Hund unter Gelenkbeschwerden, dann stellt das richtige Futter eine wichtige Grundlage für sein Wohlbefinden dar. Vermeide Stoffe wie Zucker, Getreide und künstliche Zusatzstoffe, die Übergewicht und Fehlernährung begünstigen. Eine gesunde, ausgewogene Ernährung wirkt sich in allen Bereichen positiv auf die Gesundheit deines Hundes aus.

2. Nahrungsergänzung

Es gibt verschiedene natürliche Ergänzungen zur Nahrung, die sich positiv auf die Gelenkgesundheit auswirken. Diese können helfen, einem betroffenen Hund Linderung zu verschaffen oder vorbeugend zum Schutz vor Arthrose und Arthritis beitragen.

  • MSM und Kollagen können die Bildung von Bindegewebe unterstützen und zur Elastizität der Gelenke beitragen.
  • Grünlippmuschel enthält Omega-3-Fettsäuren und Glukosamin, die für die Gelenkfunktion wichtig sind.
  • Kurkuma ist bekannt für seine entzündungshemmenden Eigenschaften.
  • Bierhefe liefert wichtige B-Vitamine kann so den Stoffwechsel der Gelenke unterstützen.
  • Hyaluronsäure ist ein natürlicher Bestandteil der Gelenkflüssigkeit, die die Gelenke schmiert und beweglich hält.
  • Lachs-, Hanf- und Algenöl sind ebenfalls reich an Omega-3-Fettsäuren, die entzündungshemmend wirken und die Gelenkfunktion unterstützen können.

3. Gesunde BEwegung

Wenn dein Hund bereits unter Arthrose oder Arthritis leidet, möchte er sich nur ungern bewegen. Gerade dann ist es aber besonders wichtig, den Bewegungsapparat durch regelmäßige, schonende Bewegung zu kräftigen. Starke Sehnen und Muskeln helfen dabei, die Belastung auf den Gelenken zu reduzieren. Achte unbedingt auch darauf, dass dein Hund nicht übertreibt, wenn er Schmerzmittel bekommt: Gerade dann ist es besonders wichtig, auf gelenkschonende und sanfte Bewegung zu achten.

Was belastet die Gelenke deines Hundes?

Im Alltag gibt es viele Situationen, in denen die Gelenke deines Hundes besonderer Belastung ausgesetzt sind. Nicht alle davon lassen sich vermeiden:

  • Agility und Hundesport
  • Treppen steigen
  • In und aus dem Kofferraum springen
  • Auf und von Bett oder Sofa springen
  • Apportieren
  • Joggen oder laufen neben dem Rad
  • Bewegungsmangel
  • Falsche Bewegung
  • Älter werden
  • Übergewicht

In manchen Situationen kannst du hier vorbeugen, indem du beispielsweise eine Rampe für den Kofferraum installierst. Auch Übergewicht kannst du vermeiden, indem du für eine gesunde, ausgewogene und angepasste Ernährung sorgst. Andere Situationen hingegen, wie etwa das älter werden, lassen sich jedoch nicht vermeiden. Daher ist es wichtig, dass du die Gelenke deines Hundes jederzeit so gut wie möglich unterstützt.