In der Regel dauert die Futterumstellung 5â7 Tage.
Bei empfindlichen Hunden kann es sinnvoll sein, sich 10â14 Tage Zeit zu nehmen.
đ Wichtig:
Je sensibler dein Hund, desto langsamer solltest du vorgehen.

â gut vertrĂ€glich (leicht verdaulich)
â Monoprotein â gut bei AusschlussdiĂ€t
â Alternative zu hĂ€ufigen Allergenen (Rind, Huhn)
Wenn dein Hund ein neues Futter erhĂ€lt, muss sich sein Verdauungssystem auf die neue Proteinquelle einstellen. Das Mikrobiom im Darm leistet hierbei wichtige Arbeit, was in den ersten Tagen zu leichten VerĂ€nderungen fĂŒhren kann.
Der Darm stellt sich um
Die Verdauungsorgane passen ihre Enzyme an die neue Zusammensetzung an.
Das Mikrobiom passt sich an
Die Darmflora benötigt Zeit, um die neue NÀhrstoffquelle optimal zu verarbeiten.
Der Körper lernt die neue Proteinquelle kennen
Jedes Futter hat ein individuelles Profil, das der Organismus erst einmal 'kennenlernen' muss.


Keine abrupten Wechsel
Nimm dir Zeit fĂŒr die schrittweise Umstellung.
Weniger ist mehr
FĂŒttere anfangs lieber etwas kleinere Portionen.
Frisches Wasser
Stelle sicher, dass immer ausreichend Wasser bereitsteht.
Keine Experimente
Vermeide wÀhrend der Umstellung neue Leckerlis oder ZusÀtze.
Geduld haben
Gib dem Darm deines Hundes ein paar Tage Zeit zur Anpassung.
Ruhe bewahren
Halte die FĂŒtterungszeiten konsistent und stressfrei.

đ© Etwas weicherer Kot
Die Verdauung reagiert auf die neue Zusammensetzung.
đ© VerĂ€nderte Kotmenge
Die HĂ€ufigkeit oder Menge kann sich leicht anpassen.
đ° Erhöhtes Trinkverhalten
Der Körper verarbeitet die neuen Inhaltsstoffe.
𩮠Kurzfristig weniger Appetit
Manche Hunde reagieren sensibel auf den neuen Geruch oder Geschmack.
Bitte kontaktiere uns oder suche einen Tierarzt auf, wenn du folgende Sypmtome bemerkst:
â Starker oder anhaltender Durchfall
â Erbrechen
â Deutlische Appetitlosigkeit ĂŒber mehrere Tage
â Starke Mattigkeit
â Blut im Kot
1. Wie lange dauert die Futterumstellung?
In der Regel dauert die Futterumstellung 5â7 Tage.
Bei empfindlichen Hunden kann es sinnvoll sein, sich 10â14 Tage Zeit zu nehmen.
đ Wichtig:
Je sensibler dein Hund, desto langsamer solltest du vorgehen.
2. Kann ich direkt wechseln?
Ein direkter Wechsel ist nicht empfehlenswert.
đ Ausnahme:
dein Hund hat einen sehr robusten Magen
oder es gibt einen medizinischen Grund (z. B. UnvertrÀglichkeit)
đ Besser:
Schrittweise mischen (z. B. 25 % â 50 % â 75 %)
3. Ist weicher Kot am Anfang normal?
Ja, das kann eine normale Reaktion auf die Futterumstellung sein.
4. Was tun bei Durchfall?
Leichter Durchfall kann wÀhrend der Umstellung vorkommen.
đ Dann:
einen Schritt zurĂŒckgehen (z. B. wieder weniger neues Futter)
Umstellung langsamer machen
ggf. 1â2 Tage auf Schonkost (z. B. Reis & Karotte)
đ Zum Tierarzt:
wenn der Durchfall lĂ€nger als 2â3 Tage anhĂ€lt
oder sehr stark ist
5. Was mache ich, wenn mein Hund weniger frisst?
Bleib geduldig und biete das Futter ruhig an, ohne Druck auszuĂŒben.
6. Sollte ich langsamer umstellen?
Ja, bei sensiblen Hunden ist ein lÀngerer Zeitraum absolut empfehlenswert.
7. Was ist bei sensiblen Hunden wichtig?
Achte besonders auf die langsame Steigerung des neuen Futters.
6. Wann sollte ich euch kontaktieren?
Bei anhaltenden Beschwerden oder Unsicherheit sind wir fĂŒr dich da.
9. Kann ich wÀhrenddessen Leckerlis weitergeben?
Wir empfehlen, wÀhrend der Umstellung auf zusÀtzliche Leckerlis zu verzichten.

Melanie - Kundensupport


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