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Tipps für entspannte Weihnachten mit Hund

Die schönste Zeit des Jahres mit Hund: Weihnachten feiern

Die Tage werden kürzer, die Luft bei eurer Morgenrunde riecht nach Frost und das kalte Gras unter den Pfötchen deines Hundes knirscht bei jedem Schritt ganz leise. Der Winter ist da! Neben Kälte, Regen und Dunkelheit bringt er etwas ganz Besonderes mit: die Weihnachtszeit. Die besinnlichen Wochen des Jahres beginnen bereits mit dem ersten Advent und enden mit einem ausgiebigen Weihnachtsfest – meist inmitten der ganzen Familie. Da darf einer natürlich nicht fehlen – dein Hund. Weihnachten ist für ihn jedes Jahr aufs Neue eine aufregende Herausforderung. Was für ein entspanntes Fest mit Hund wichtig ist und welche Gefahren unterm Baum auf deinen Liebling lauern, erklären wir dir in unserem Beitrag. Also unbedingt reinschnuppern!


Köstliche Gefahrenquellen für den Hund: Weihnachten ist mit Vorsicht zu genießen

In der Vorweihnachtszeit wird viel gekocht und gebacken. Vanillekipferl, Lebkuchen und Dominosteine stimmen uns Menschen feierlich auf Weihnachten ein. Bereits ab September sind die Leckereien im Supermarkt erhältlich. Aber Vorsicht: Was so gut riecht und Herrchen und Frauchen zum Schlemmen verführt, kann für den Hund an Weihnachten zum Verhängnis werden. Die Folgen? Magen-Darm-Beschwerden, Durchfall, Erbrechen oder Schlimmeres. Tolles Fest – das lassen wir für den Hund an Weihnachten lieber weg:

  • Schokolade
  • Kekse
  • Zimt
  • Alkohol
  • Rosinen
  • Lebkuchen

Aber warum ist Schokolade eigentlich schädlich für Hunde?

Ganz einfach: In der von uns heiß geliebten Süßigkeit ist Theobromin enthalten. Das können weder Hunde noch Katzen vertragen. Schon kleine Mengen sorgen bei den Vierbeinern für starkes Erbrechen und schmerzende Krämpfe. Je höher der Kakaoanteil in der Schokolade ist, desto größer ist die Vergiftungsgefahr.


Hund an Weihnachten – Magen-Darm-Beschwerden clever aus dem Weg gehen

Grundsätzlich empfehlen wird dir, alle Lebensmittel außerhalb der Reichweite deines Hundes aufzubewahren. Außerdem ist ein hundesicherer Mülleimer für besonders ehrgeizige Schnüffler ein absolutes Muss. Denn so beschützt du deinen treuen Gefährten vor seinen gefährlichen Gelüsten. Hab immer ein Auge auf deine Fellnase, wenn Lebkuchen, Plätzchen oder Ähnliches zum Naschen auf dem Couchtisch stehen. Einmal nicht hingeschaut – und schon hast du das Malheur. Ein kranker Hund mit Durchfall und Co. an Weihnachten? Das kannst du mit ein wenig Vorsicht verhindern.

entspannte Weihnachten mit Hund


Statt der Plätzchen und Leckereien für Menschen, besorge deinem Hund an Weihnachten lieber artgerechte Alternativen zum Naschen. In der Weihnachtszeit kannst du ihm zum Beispiel einfach selbst Hundekekse backen. Rezepte findest Du dafür online. Außerdem gibt es in der Tierhandlung spezielle Leckereien für den Hund zu Weihnachten. Abgesehen davon – dein Hund benötigt keine besonders weihnachtlichen Leckereien. Eigentlich ist ihm doch egal, ob der Hundekuchen aussieht wie eine Zuckerstange oder eben wie ein normaler Hundekuchen. Hauptsache, es schmeckt. Schließlich ist weihnachtliche Stimmung für ihn eher weniger von Bedeutung. Ein wenig Abwechslung bringt aber zum Beispiel unser Hunde-Adventskalender.


Hund an Weihnachten: Gefahren im Haus

Damit es mit Hund an Weihnachten keine unschönen Überraschungen gibt, solltest du im Haushalt ein wenig Acht geben. Bei dir sind Baum, Dekorationen, Geschenkpapier und Co. jedes Jahr zum Fest selbstverständlich. Insbesondere für junge Hunde an Weihnachten sind das jedoch ganz neue Dinge, die Gefahren bergen. Was für dich einfach nur schön ist, kann für den Hund an Weihnachten riskant werden. Dazu gehört unter anderem:


  • Geschenkpapier, Geschenkband, Geschenkfolie
  • Christbaumkugeln
  • Tannenbaum
  • Kerzen
  • Räucherstäbchen oder ätherische Öle
  • Sprühschnee
  • Lametta
  • Lichterketten und Kabel
  • Pflanzen

Ein Endgegner? Hund & Weihnachtsbaum

Der Weihnachtsbaum – ein absolutes Muss an Weihnachten. Aber wie geht dein Flauschpelz damit um? Versetze dich einmal in seine Lage: Das ganze Jahr sieht die Wohnung fast gleich aus, bis auf einen Kürbis im Herbst, hier und da einen Osterhasen im Frühling und vielleicht ab und zu ein frischer Strauß Blumen. Und plötzlich steht da ein Baum im Wohnzimmer! Nanu – der gehört doch eigentlich vor die Tür? Darüber hinaus ist es nicht einfach nur ein Baum, nein. Er glitzert, blinkt, leuchtet und es hängen glänzende Dinge darin, in denen man sich manchmal sogar spiegeln kann.


Der Weihnachtsbaum kann für den Hund an Weihnachten zu verschiedenen Problemen führen:

Dein Hund frisst Tannennadeln? Oje, das ist gar nicht gut. Die Tannennadeln vom Baum sind für deine Fellnase leider einfach erreichbar und laden zum Knabbern ein. Davon solltest du deinen Hund an Weihnachten strikt und konsequent abhalten. Denn in den Nadeln befinden sich ätherische Öle, die deinem Liebling schaden können.

Der Hund markiert den Weihnachtsbaum? Das kann bei Junghunden mal passieren, die noch nicht komplett stubenrein sind.

Der Hund möchte mit den Christbaumkugeln spielen? Ein eindeutiges Nein! Zerbricht die Kugel, schluckt dein Vierbeiner womöglich Scherben. Von den Folgen möchten wir gar nicht erst anfangen.


Übrigens: Nicht nur der Weihnachtsbaum ist eine potenzielle Gefahr für deinen Hund an Weihnachten. Auch andere Pflanzen wie Weihnachtssterne, Christrosen oder Mistelzweige lösen Vergiftungserscheinungen aus.


Übrigens: Nicht nur der Weihnachtsbaum ist eine potenzielle Gefahr für deinen Hund an Weihnachten. Auch andere Pflanzen wie Weihnachtssterne, Christrosen oder Mistelzweige lösen Vergiftungserscheinungen aus.


Darüber hinaus stellt der Weihnachtsbaumschmuck für deinen Hund zu Weihnachten eine mögliche Gefahrenquelle dar. Insbesondere Glaskugeln können zum Verhängnis werden. Kaum steht deine Fellnase neben dem Weihnachtsbaum und freut sich schwanzwedelnd über eine Streicheleinheit, wischt sie dabei die erste Kugel vom Zweig. Scherben bringen zwar Glück – jedoch nicht, wenn der Vierbeiner hineintritt.


Wenn du solche Pannen mit dem Hund an Weihnachten umgehen möchtest, sorge vor: Kaufe Kugeln aus Kunststoff. Die zerspringen nicht, wenn sie hinunterfallen. Falls du auf die schönen Glaskugeln nicht verzichten möchtest, hänge sie außerhalb der Reichweite deines Lieblings im Baum auf. Das gilt übrigens auch für Lichterketten und deren Kabel: Verlege sie so, dass dein Hund an Weihnachten nicht darin hängenbleibt und schlimmstenfalls den ganzen Baum zu Fall bringt. Sinnvoll ist es auch, den Baum selbst zum Beispiel mit einer Schnur an der Wand zu befestigen. So kann er nicht umkippen, falls Katze oder Hund doch mal schwach werden und an den Zweigen zupfen. Zeig deinem Hund, sobald der Weihnachtsbaum steht, dass dieser für ihn absolut tabu ist. Dadurch verhinderst du Missgeschicke und genießt Weihnachten in vollen Zügen.


Der Festtags-Hund: Weihnachten, Weihnachtsbraten und Co.


Endlich ist es so weit – der krönende Abschluss der Weihnachtszeit. In vielen Haushalten kommen an den Feiertagen sämtliche Familienmitglieder nach langer Zeit wieder zusammen. Das ist schön, schließlich habt ihr euch lange nicht mehr gesehen. Vergiss jedoch nicht deinen Hund an Weihnachten und achte darauf, dass der Besuch für ihn nicht zu einem Stressfaktor wird.


Kleine Kinder, die nicht häufig mit Vierbeinern in Kontakt kommen, wissen nicht immer, wie sie sich gegenüber Haustieren richtig verhalten. Zeige ihnen, was im Umgang mit deinem Hund an Weihnachten wichtig ist.

Für manche Fellnasen ist häufiges Klingeln ein Stressfaktor. Versuche deinen Hund ruhig zu halten und ermögliche ihm eine Art Ruhezone in den eigenen vier Wänden.

An Weihnachten geht es manchmal auch stressig zu. Der Weihnachtsbraten ist im Ofen – doch was ist mit dem Hund? Der freut sich über seine üblichen Fütterungszeiten. Das vermittelt ein Gefühl der Normalität. Jede Abweichung von dem regulären Zeitplan kann deinen Hund in Aufregung versetzen. Manche Tiere können sogar aggressiv reagieren.

Informiere deine Gäste, dass ein Hund im Haus lebt. Erkläre ihnen das Verhalten und die Hausregeln (dazu gehört auch: keine Süßigkeiten für den Vierbeiner!). Sobald die Gäste ankommen, soll sich jeder wohlfühlen und langsam an den anderen gewöhnen können. Je nach Charakter bevorzugen Hunde eine allmähliche Annäherung.


Jetzt gehts ans Auspacken – Hund an Weihnachten


Auch was unterm Baum liegt, kann für Hunde und Katzen zur Gefahr werden. Lange Geschenkbänder und buntes Geschenkpapier laden deinen Hund an Weihnachten zum Spielen ein. Genau wie Lametta kann Geschenkband leicht verschluckt werden und einen Darmverschluss verursachen. Die scharfen Kanten von Geschenkpapier können die Tiere an den Pfoten oder dem Maul verletzen. Achte während der Bescherung mit Hund an Weihnachten besonders darauf, dass keine Kleinteile herumliegen, die dein Flauschpelz verschlucken könnte. Nach der Bescherung sollten alle Verpackungen möglichst sofort weggeräumt werden.


Weihnachten mit Hund


Weihnachtsgeschenke für Hunde – Kleine Überraschung gefällig?

Weihnachten mit Hund

Am wichtigsten an Weihnachten sind sicher nicht die Geschenke, sondern dass es allen gut geht und man die gemeinsame Zeit zusammen genießt. Trotzdem freut sich jeder über eine liebevoll ausgesuchte Kleinigkeit. Beim Fest der Liebe soll dein treuer Gefährte natürlich nicht zu kurz kommen. Die meisten Hunde lieben es zu toben und zu spielen. Ein neues Spielzeug unter dem Weihnachtsbaum wird daher mit Sicherheit für Begeisterung sorgen. Weihnachtsgeschenke für Hunde findest du zur Genüge. Du selbst weißt am besten, worüber sich deine Fellnase freut. Von einem Spielzeug über eine Kaustange bis hin zu neuer Ausrüstung für abenteuerliche Spaziergänge. Welche Weihnachtsgeschenke für Hunde hast du auf dem Wunschzettel?

Mindestens genauso viele Hunde lieben Leckereien – wie wäre es zu Weihnachten mal mit einer ganz besonderen Leckerei?


Wenn du noch eine Geschenkidee zum Verwöhnen oder zum Spielen suchst, dann schau doch mal bei unseren Weihnachtsgeschenken für Hunde vorbei. Hier geht es lang…


Entspannt für Mensch und Hund: Weihnachten feiern mit unseren Tipps

Alljährlich klopft mit Beginn der Adventszeit auch der Weihnachtsstress an unsere Türen. Dass sich dieser 1:1 auf unsere Hunde überträgt, ist vielen leider nicht bewusst. Trotz diverser Erledigungen, solltest du versuchen alles gemütlicher anzugehen. Dadurch schaffst du eine stressfreie Weihnachtszeit für dich und deinen Vierbeiner. An den Festtagen warten so einige Herausforderungen auf euch: klirrende Weihnachtsbaumkugeln, verführerisch duftende Plätzchen, gefährliche Pflanzen und vieles mehr. Mit unseren Tipps seid ihr gut auf Weihnachten mit Hund vorbereitet. Es kann nichts mehr schiefgehen!


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